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Mittwoch, 16. November 2011
Oh, Kacke
josy1506, 17:01h
So, schön nüchtern zum Arzt! Damit die Ergebnisse auch bloß richtig sind.
Zum Glück war ich schon nach 10 min wieder raus. Ich hatte nämlich richtig Hunger. Und die Nacht war mal wieder eine richtig beschissene gewesen. Viermal musste ich wieder eine Trink-und Toilettensession abhalten. Aber egal. Morgen würde ich für eine Woche meine Freundin in Mailand besuchen. Und da würde ich endlich mal ein wenig abschalten können. Der ganze Stress mit Studium und Nebenjobs würde ich für eine Weile entfliehen können.
Auf die Frage, wann ich denn mit den Ergebnissen rechnen könnte kam als Antwort:"Morgen". Ok, dachte ich mir, morgen früh musst du doch zeimlich früh raus. Und wenn du die Alpen überquerst wird die Praxis erst aufgemacht. Also ruf ich da erst an wenn ich wieder deutschen Boden unter den Füßen haben werde. Also irgendwann nächste Woche. Will mir ja auch nicht den ganzen Urlaub mit einer schlechten Nachricht versauen.
Der Wecker klingelte am nächsten Morgen schon um kurz nach drei. Aufstehen, anziehen, was essen und ab zum Bahnhof. Und von dort dann zum Flughafen. Endlich mal wieder Fliegen. Mit einmal Umsteigen sogar. Die deutsche Lufthansa machst möglich. Danke dafür, dass ich jeweils zweimal in den Genuss der gefährlichsten Streckenabschnitten des Fliegens kam. Ach ja, zurück das ganze Prozedere nochmal.
Meine Freundin und ich hatten uns jetzt schon acht Wochen nicht mehr gesehen. Und ich hatte ja einige Veränderungen durchgemacht.
Das merkte sie dann auch als sie mich anfasste. Ich glaube, ihre Händer versuchten, meinen Hintern zu fassen. Aber der war ja nicht meehr da. Also es waren nur noch Haut und Knochen zu greifen. Sie war sehr erschrocken über meine körperliche Verfassung. Irgendwie verständlich, oder? Zu dem Zeitpunkt wußte ich noch nicht, wieviel Gewicht ich verloren hatte, es muss jedoch so einiges gewesen sein. Unmd zwar nur in der Zeit, in der meine Freundin im Ausland war.
Ich möchte nicht viel über den Urlaub verraten, weil es hier einfach nicht hingehört. Nur soviel. Ich hatte in der Zeit keine Schlafprobleme. Woran das gelegen hatte wurde mir dann später klar. Zu dem Zeitpunkt erklärte ich mir mein gutes körperliche Befinden und die doch sehr lange Verweildauer im Land der Träume damit, dass ich den Stress nördlich der Alpen gelassen hatte. Dem war leider nicht so.
In Italien war ich shoppen. Zum einen, weil ich sowieso mal wieder neue Klamotten gebrauchen konnte und zum anderen, weil ich aus meinen alten Sachen schlicht und einfach herausgeschrumpft war. Wie gesagt, ich lief wie ein alter 90er Jahre Hip Hopper herum. Die Tasche war prall gefüllt, als ich wieder in den Flieger stieg.
Dann kam der Tag des Ergebnisses. Die Nacht war wieder extrem unruhig gewesen. Insgesamt wurde ich wieder viermal aus dem Bett geschmissen. Den Morgen verbrachte ich erst bei der Arbeit um mich dann gegen elf wieder meiner Abschlussarbeit im Institut zu widmen. Natürlich kreisten meine Gedanken die ganze Zeit nur um die Ergebnisse des Bluttests. Als ich dann bei der Ärztin anrief, hatte sie gerade keine Zeit. Sie würde zurück rufen. Das tat sie dann etwa 60 min später. Ich war gerade unten in der Werkstatt als das Handy kingelte. Nach dem Gespräch setzte ich mich auf das Sofa das an der einen Wand stand um mit einem leeren Blick die gegenüber liegende weiße Wand zu betrachten. In meinem Gehirn ratterte es. Was hatte sie gesagt? " Der Bluttest hat ergeben, dass ihre Blutzuckerwerte viel zu hoch sind. Ich schlage vor, dass Sie so schnell es geht einen zweiten Bluttest machen lassen um auch den Langzeitblutwert zu ermitteln. Damit wir sicher gehen!" Und was hatte sie noch gesagt? "Machen Sie sich nicht verrückt, noch wissen wir gar nichts!" Nicht verrückt machen lassen. Die ist ja gut. Und gesund ernähren solle ich mich. Grünzeug, Eier, Fleich, nur auf Kohlenhydrate sollte ich verzichten. Und was soll ich sagen. Seitdem schlafe ich jede Nacht durch.
Und jetzt konnte ich mir auch erklären, warum ich in der vorherigen Nacht so schlecht geschlafen hatte. Ich ging mal die Nahrungsmittel durch, die ich an dem Tag zu mir genommen hatte.
In Italien waren meine Freundin und ich noch Früstücken. Und zwar richtig süss. Während der Flüge ernährte ich mich nur von Schokoriegeln, die ich von der Stewardessen bekam um als krönenden Abschluss nochmal richtig beim großen M zu zuschlagen.
Zum Glück war ich schon nach 10 min wieder raus. Ich hatte nämlich richtig Hunger. Und die Nacht war mal wieder eine richtig beschissene gewesen. Viermal musste ich wieder eine Trink-und Toilettensession abhalten. Aber egal. Morgen würde ich für eine Woche meine Freundin in Mailand besuchen. Und da würde ich endlich mal ein wenig abschalten können. Der ganze Stress mit Studium und Nebenjobs würde ich für eine Weile entfliehen können.
Auf die Frage, wann ich denn mit den Ergebnissen rechnen könnte kam als Antwort:"Morgen". Ok, dachte ich mir, morgen früh musst du doch zeimlich früh raus. Und wenn du die Alpen überquerst wird die Praxis erst aufgemacht. Also ruf ich da erst an wenn ich wieder deutschen Boden unter den Füßen haben werde. Also irgendwann nächste Woche. Will mir ja auch nicht den ganzen Urlaub mit einer schlechten Nachricht versauen.
Der Wecker klingelte am nächsten Morgen schon um kurz nach drei. Aufstehen, anziehen, was essen und ab zum Bahnhof. Und von dort dann zum Flughafen. Endlich mal wieder Fliegen. Mit einmal Umsteigen sogar. Die deutsche Lufthansa machst möglich. Danke dafür, dass ich jeweils zweimal in den Genuss der gefährlichsten Streckenabschnitten des Fliegens kam. Ach ja, zurück das ganze Prozedere nochmal.
Meine Freundin und ich hatten uns jetzt schon acht Wochen nicht mehr gesehen. Und ich hatte ja einige Veränderungen durchgemacht.
Das merkte sie dann auch als sie mich anfasste. Ich glaube, ihre Händer versuchten, meinen Hintern zu fassen. Aber der war ja nicht meehr da. Also es waren nur noch Haut und Knochen zu greifen. Sie war sehr erschrocken über meine körperliche Verfassung. Irgendwie verständlich, oder? Zu dem Zeitpunkt wußte ich noch nicht, wieviel Gewicht ich verloren hatte, es muss jedoch so einiges gewesen sein. Unmd zwar nur in der Zeit, in der meine Freundin im Ausland war.
Ich möchte nicht viel über den Urlaub verraten, weil es hier einfach nicht hingehört. Nur soviel. Ich hatte in der Zeit keine Schlafprobleme. Woran das gelegen hatte wurde mir dann später klar. Zu dem Zeitpunkt erklärte ich mir mein gutes körperliche Befinden und die doch sehr lange Verweildauer im Land der Träume damit, dass ich den Stress nördlich der Alpen gelassen hatte. Dem war leider nicht so.
In Italien war ich shoppen. Zum einen, weil ich sowieso mal wieder neue Klamotten gebrauchen konnte und zum anderen, weil ich aus meinen alten Sachen schlicht und einfach herausgeschrumpft war. Wie gesagt, ich lief wie ein alter 90er Jahre Hip Hopper herum. Die Tasche war prall gefüllt, als ich wieder in den Flieger stieg.
Dann kam der Tag des Ergebnisses. Die Nacht war wieder extrem unruhig gewesen. Insgesamt wurde ich wieder viermal aus dem Bett geschmissen. Den Morgen verbrachte ich erst bei der Arbeit um mich dann gegen elf wieder meiner Abschlussarbeit im Institut zu widmen. Natürlich kreisten meine Gedanken die ganze Zeit nur um die Ergebnisse des Bluttests. Als ich dann bei der Ärztin anrief, hatte sie gerade keine Zeit. Sie würde zurück rufen. Das tat sie dann etwa 60 min später. Ich war gerade unten in der Werkstatt als das Handy kingelte. Nach dem Gespräch setzte ich mich auf das Sofa das an der einen Wand stand um mit einem leeren Blick die gegenüber liegende weiße Wand zu betrachten. In meinem Gehirn ratterte es. Was hatte sie gesagt? " Der Bluttest hat ergeben, dass ihre Blutzuckerwerte viel zu hoch sind. Ich schlage vor, dass Sie so schnell es geht einen zweiten Bluttest machen lassen um auch den Langzeitblutwert zu ermitteln. Damit wir sicher gehen!" Und was hatte sie noch gesagt? "Machen Sie sich nicht verrückt, noch wissen wir gar nichts!" Nicht verrückt machen lassen. Die ist ja gut. Und gesund ernähren solle ich mich. Grünzeug, Eier, Fleich, nur auf Kohlenhydrate sollte ich verzichten. Und was soll ich sagen. Seitdem schlafe ich jede Nacht durch.
Und jetzt konnte ich mir auch erklären, warum ich in der vorherigen Nacht so schlecht geschlafen hatte. Ich ging mal die Nahrungsmittel durch, die ich an dem Tag zu mir genommen hatte.
In Italien waren meine Freundin und ich noch Früstücken. Und zwar richtig süss. Während der Flüge ernährte ich mich nur von Schokoriegeln, die ich von der Stewardessen bekam um als krönenden Abschluss nochmal richtig beim großen M zu zuschlagen.
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